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Vieles zum Thema Modellbahn


 
 

Märklin H0


Baubericht M005 - Digitalisierung einer C2007

Schon seit einiger Zeit steht die "Schöne Württembergerin" der K.W.St.E. aus dem Hause Märklin, mit der Artikelnummer 3311, als Schlepptenderlok mit veralteter Elektronik in meiner Modellbahnvitrine. Nach einer Internetrecherche, der Beschaffung einer Austauschplatine aus dem Hause Lüssi Hobbyartikel (CH) sowie einem günstig erworbenen ESU LokPilot V4.0, habe ich mich jetzt endlich mit dem Umbau befasst und die alte Steuerplatine ausgetauscht. Die Fahreigenschaften des Bühler Motors, nach Parametrierung der entsprechenden Motor-CV's, sind hervorragend. Leider war für diesen Lokomotivtyp keine Relex- oder Kurzkupplung am vorderen Drehgestell vorgesehen. Meinen Digitalumbau habe ich im nachstehenden Video dokumentiert.


Baubericht M004 - Winterhaus mit NOCH Start-Set

Winterzeit... Kälte... Schnee... Eis... also Anlass genug, mich mal mit der Winterlandschaftsgestaltung meiner Vier-Jahreszeitenanlage zu befassen. Das Christkind hat mir für das Anlagenmodul "Winter", ein Winterstart-Set der Firma NOCH mitgebracht. Da für mich die Wintergestaltung auf einer Modellbahnanlage immer in den Bereich "Champions Leage" gehört hat, habe ich mich nie so recht an das Thema heran gewagt. Ist aber alles keine Hexerei. Tutorials gibt es auf YouTube  genug und meinen ersten Versuch habe ich im nachstehenden Video festgehalten.


Baubericht M003 - Märklin Waggon-Bausatz

Mit 12 Jahren und nach langem Sparen des Taschengeldes, habe ich mir Mitte der 1970er Jahre, einen Märklin Ford Waggon-Bausatz 4937 gekauft, den ich dann auch umgehend zusammengebaut habe. Der Waggon existiert noch heute und wird jetzt durch 2 weitere neuere Waggon-Bausätze (Märklin 48159) zu einem Dreier-Set ergänzt. Die recht einfache und unkomplizierte Montage des Waggons habe ich im nachstehenden Video dokumentiert.


Baubericht M002 - Ladegut für PKW-Transport

Für meine drei alten Autotransportwagen Märklin 4361 sind leider alle PKW über die Jahre verloren gegangen. Eine Wiederbeschaffung der Originalfahrzeuge wäre nur teilweise und zu sehr hohen Kosten möglich gewesen. Somit habe ich mich für die acht schwarzen Mercedes-Coupés und die vier roten Alfas von Schuco entschieden. Mit einem Börsenkaufpreis (2019!) von insgesamt 12,- EUR akzeptabel, auch wenn die Fahrzeugepoche nicht ganz mit der Waggonepoche übereinstimmt. Da die PKW-Modelle aber alle sehr ansprechend ausgeführt sind, bin ich diesen Kompromiss eingegangen. Die Arbeiten habe ich im nachstehenden Video dokumentiert.


Baubericht M001 - Kreuzweiche digitalisieren

Nachstehend zeige ich das mechanische Nachrüsten einer Märklin Kreuzweiche (24624) mit einem elektrischen Weichenantrieb (74491), Modifikation dieses Antriebs und den Einbau eines C-Gleis-Weichendecoders (30204) von Das Decoderwerk. Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Endschalter der Weichenantriebe nach einer gewissen Zeit nicht unerhebliche Funktionsstörungen aufweisen. Durch auflöten von zwei einfachen Drahtstücken werden die beiden Endschalter einfach überbrückt. Da der digitale Schaltimpuls bei ca. 100 – 150 ms liegt, werden die Endschalter nicht mehr benötigt und ihre Funktion kann somit entfallen. Hier die einzelnen Arbeitsschritte fotografisch festgehalten. | Bilder


Vier-Jahreszeiten-Anlage

Eine eingleisige kleine Nebenbahn ohne Epochenbindung auf vier Modulen mit zwei Endbahnhöfen. Gebaut mit Märklin C-Gleisen und manueller Steuerung durch die ECoS II (ESU) und/oder Automatikbetrieb mit TrainController (Freiwald). Die Module entsprechen keiner NEM-Norm und sind nicht für den stetigen Auf- und Abbau ausgelegt. Die Idee jedes Modul einer Jahreszeit zuzuordnen kam von meiner Frau und somit sind Bahnhöfe und Haltepunkte entsprechend den 4 Jahreszeiten benannt worden. Diese H0-Anlage befindet sich aktuell noch in Aufbau. | Bilder


Kaiserliches Modul

Das Rohmodul habe ich vor der Entsorgung bewahrt und von "Chrischan" übernommen. Die Korpushöhe wurde verkleinert, ein Gestaltungsthema gesucht und mit dem fiktiven Rbf. Oberndorf der ÖBB (an der Landesgrenze Bayern/Salzburg) gefunden. Das Modul ist vollständig digitalisiert und wird mit einer MS2 gesteuert. Um einen weiteren Bezug zum Nachbarland Österreich zu haben wurde der o.g. Modulname gewählt, habe ich es meiner Frau gewidmet und zudem wurde es als Deko in unser Wohnzimmer integriert. | Bilder


Light-Eckmodul-System

Eine konsequente Erweiterung und Ausbau des Light-Modul-Systems war die Entwicklung eines 90°-Eckmoduls. Die Idee war auch hier, eine einfache, leichte, kostengünstige und dennoch optisch ansprechende Rahmenkonstruktion zu schaffen, um Gleise und Strecken um 90° umzulenken. Die Umsetzung erfolgte gleichfalls mit 6mm Pappelholz und verschiedenen Profilhölzern. Die beidseitigen Kopfstücke sind genormt und passend zu den Längsmodulen. Den Bau eines solchen Light-Eckmoduls habe ich in einer Bilderserie dokumentiert. | Bilder


Light-Modul-System

Inspiriert durch den MEC Traunstein habe ich vor einigen Jahren angefangen, ein für kleine Räumlichkeiten nutzbares Light-Modul-System zu entwickeln. Die Idee war, eine einfache, leichte, kostengünstige und dennoch optisch ansprechende Rahmenkonstruktion zu schaffen. Die Umsetzung erfolgte mit 6mm Pappelholz und verschiedenen Profilhölzern. Die beidseitigen Kopfstücke wurden "genormt" und die Tiefe der Module auf 400mm fixiert, die Länge ist variabel. Den Bau eines solchen Light-Moduls habe ich in einer Bilderserie dokumentiert. | Bilder